Klientenzentrierte- oder Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers


Ziel dieser Therapieform ist es, Diskrepanzen im inneren Erleben zu erkennen, herauszuarbeiten und den Klienten zur positiven Veränderung zu ermutigen.

Oft wird eine gesunde Entwicklung durch fehlerhafte Lernmuster gestört. Personen übernehmen Bewertungsmuster anderer anstelle auf das eigene , positive Selbstbild zu vertrauen. Ein Konflikt zwischen eigenem Empfinden und negativer Kritik von außen führt zu Unglücklichsein und Angst.    

In der Gesprächstherapie nach C. Rogers lernt der Klient, seine Aufmerksamkeit auf eigene Bedürfnisse zu lenken und störende Einflüsse zu beseitigen. Die Lösung liegt im Klienten selbst. Der Therapeut hilft diese zu finden,  sich selbst zu akzeptieren und so zu psychischer Gesundung zurückzufinden.

Die Gesprächspsychotherapie steht derzeit als anerkanntes Verfahren zwischen Psychoanalyse und Verhaltenstherapie. (vgl. Christopher Ofenstein, Lehrbuch Heilpraktiker für Psychotherapie).

Gabriele Kemmer

Gabriele Kemmer

In meiner Praxis für Psychotherapie biete ich Ihnen in einem geschützten Rahmen Zeit und Raum für ausführliche therapeutische Gespräche und systemische Beratung ( z.B. bei Problemen in der Familie, Ehe oder Partnerschaft).

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Gabriele Kemmer
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